Lagerung und Einlagerung

Ein Lager ist weit mehr als nur ein Ort, an dem Waren vorübergehend abgestellt werden. Es bildet das Herzstück jeder funktionierenden Logistikkette und entscheidet massgeblich darüber, ob Kunden pünktlich beliefert werden, ob Kosten im Rahmen bleiben und ob ein Unternehmen flexibel auf Marktschwankungen reagieren kann. Gerade in der Schweiz, wo Lagerflächen teuer sind und grenzüberschreitende Handelsströme den Alltag prägen, wird professionelle Lagerung zur strategischen Notwendigkeit.

Doch was macht eigentlich eine gute Lagerung aus? Welche Technologien und Prozesse stehen zur Verfügung, um Effizienz, Sicherheit und Flexibilität zu gewährleisten? Dieser Artikel führt Sie durch die wichtigsten Themenfelder der modernen Lagerhaltung – von der Infrastruktur über Wareneingangsprozesse bis hin zur Optimierung durch Kennzahlen und Software. Egal, ob Sie ein kleines Lager führen oder eine komplexe Logistik-Operation planen: Hier erhalten Sie das Grundlagenwissen, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Grundlagen der Lagerung: Warum professionelle Einlagerung entscheidend ist

Lagerung beginnt mit der richtigen strategischen Ausrichtung. Wollen Sie möglichst nah am Kunden sein, um kurze Lieferzeiten zu garantieren? Oder steht die Kostensenkung durch zentrale Bevorratung im Vordergrund? Diese Frage prägt alle nachfolgenden Entscheidungen – von der Standortwahl über die Lagertechnik bis zur Personalplanung.

Ein Beispiel: Ein E-Commerce-Händler in Zürich muss täglich hunderte Bestellungen innerhalb von 24 Stunden ausliefern. Hier zählt Schnelligkeit, ergonomische Kommissionierung und fehlerfreie Prozesse. Ein Industriebetrieb im Wallis hingegen, der Baumaschinen lagert, setzt auf robuste Regalsysteme, hohe Traglasten und langfristige Bestandsführung. Beide Szenarien erfordern völlig unterschiedliche Lösungen – doch die Grundprinzipien bleiben gleich: Transparenz, Sicherheit und Effizienz.

Ein weiterer zentraler Aspekt ist die Vermeidung von Verschwendung. Unnötig lange Wege zwischen Kommissionierplätzen, veraltete Bestände, die Kapital binden, oder ineffiziente Prozesse beim Wareneingang kosten nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld. Professionelle Lagerung bedeutet daher, diese Verlustquellen systematisch zu identifizieren und zu beseitigen.

Lagerinfrastruktur und Sicherheitsstandards

Das Rückgrat jedes Lagers bildet die physische Infrastruktur. Regalsysteme, Bodenbeläge, Beleuchtung und Brandschutz müssen aufeinander abgestimmt sein und den geltenden Normen entsprechen. In der Schweiz gilt für Regale die Norm SN EN 15635, die regelmässige Inspektionen durch Fachpersonen vorschreibt. Diese Prüfungen sind keine bürokratische Pflichtübung, sondern eine wichtige Massnahme, um Unfälle durch beschädigte oder überlastete Regale zu verhindern.

Auswahl und Dimensionierung von Regalen

Nicht jedes Regal passt zu jedem Lagergut. Palettenregale eignen sich für standardisierte Ladungsträger, Fachbodenregale für Kleinteile, und Hochregallager maximieren die Raumnutzung bei begrenzter Grundfläche. Wer gebrauchte Regale kauft, spart zwar Kosten, muss aber besonders auf Zustand, Tragfähigkeit und Kompatibilität achten. Eine sorgfältige Berechnung der Bodenbelastung ist unerlässlich – vor allem in älteren Gebäuden, deren Tragfähigkeit limitiert sein kann.

Erdbebensicherheit und Rammschutz

Die Schweiz liegt in einer seismisch aktiven Zone. Moderne Regalsysteme müssen daher so ausgelegt sein, dass sie auch bei Erschütterungen stabil bleiben. Zusätzlich schützen Rammschutz-Elemente an den Regalstützen vor Beschädigungen durch Gabelstapler – eine der häufigsten Unfallursachen im Lager.

Lagerverwaltung und Softwarelösungen

Ein Lager ohne Lagerverwaltungssystem (LVS oder WMS) zu betreiben, gleicht dem Versuch, ein Orchester ohne Noten zu dirigieren. Software schafft Transparenz und Datenintegrität und ermöglicht es, jederzeit zu wissen, welche Artikel sich wo befinden, wie lange sie dort liegen und wann sie nachbestellt werden müssen.

Cloud-Lösungen vs. On-Premise-Systeme

Kleine und mittlere Lager profitieren oft von Cloud-basierten Systemen, die sich schnell implementieren lassen und keine eigene IT-Infrastruktur erfordern. Grössere Betriebe mit komplexen Anforderungen setzen hingegen häufig auf On-Premise-Lösungen, die sich tief in bestehende ERP-Systeme integrieren lassen. Die Wahl hängt von Faktoren wie Datenschutz, Schnittstellen, Skalierbarkeit und Budget ab.

Erfolgreiche Implementierung

Die Einführung einer Lagersoftware ist ein Projekt, das sorgfältige Planung erfordert. Ein strukturiertes Lastenheft definiert die Anforderungen, während die Schulung der Lagermitarbeiter sicherstellt, dass das System auch tatsächlich genutzt wird. Unterschätzen Sie nicht die menschliche Komponente: Selbst die beste Software hilft wenig, wenn das Team sie nicht versteht oder akzeptiert.

Wareneingangsprozesse und Bestandsführung

Der Wareneingang ist die erste Hürde auf dem Weg zur effizienten Lagerung. Hier entscheidet sich, ob Artikel korrekt erfasst, qualitätsgeprüft und den richtigen Lagerplätzen zugewiesen werden. Fehler an dieser Stelle pflanzen sich durch die gesamte Prozesskette fort.

Avisierung und Cross-Docking

Wenn Lieferanten ihre Sendungen im Voraus elektronisch ankündigen (ASN – Advanced Shipping Notice), kann der Wareneingang gezielt vorbereitet werden. Personal und Ressourcen stehen zur richtigen Zeit bereit, und die Durchlaufzeit sinkt deutlich. Noch effizienter wird es mit Cross-Docking: Ware, die nicht eingelagert, sondern direkt weiterverteilt wird, spart Handling-Schritte und Lagerkosten.

Qualitätskontrolle ohne Engpässe

Die Qualitätskontrolle darf nicht zum Nadelöhr werden. Klare Prüfkriterien, ausreichend geschultes Personal und gegebenenfalls Stichprobenverfahren sorgen dafür, dass dieser wichtige Schritt nicht zum Bremsklotz wird. Gleichzeitig ist die korrekte Etikettierung an der Rampe entscheidend für spätere Transparenz.

Inventurstrategien

Die klassische Stichtagsinventur legt das gesamte Lager einmal jährlich lahm. Moderner und flexibler ist die permanente Inventur, bei der fortlaufend Teilbereiche gezählt werden. So bleiben Abweichungen klein, und der Betrieb läuft ohne Unterbrechung weiter. Echtzeit-Daten ermöglichen zudem dem Vertrieb, jederzeit verlässliche Lieferzusagen zu treffen.

Kommissionierung: Effizienz und Ergonomie

Die Kommissionierung – das Zusammenstellen von Kundenbestellungen aus dem Lager – verursacht oft die höchsten Personalkosten. Gleichzeitig ist sie fehleranfällig und körperlich belastend. Hier liegt enormes Optimierungspotenzial.

Pick-Strategien und Technologien

Soll jeder Auftrag einzeln abgearbeitet werden, oder werden mehrere Bestellungen gleichzeitig gepickt (Multi-Order-Picking)? Moderne Systeme wie Pick-by-Voice (sprachgesteuert) oder Pick-by-Light (mit Leuchtanzeigen) reduzieren Fehler und beschleunigen den Prozess. Die Wahl hängt von Artikelzahl, Auftragsstruktur und Budget ab.

Ergonomie am Arbeitsplatz

Ein ergonomischer Packplatz schont nicht nur die Gesundheit der Mitarbeitenden, sondern steigert auch die Produktivität. Höhenverstellbare Tische, gute Beleuchtung und durchdachte Anordnung der Hilfsmittel verhindern Ermüdung und Fehler. Die Investition zahlt sich durch geringere Krankheitsausfälle und höhere Motivation aus.

Zonung und Wegeoptimierung

Durch geschickte Zonung des Lagers – also die Einteilung in Bereiche nach Zugriffsfrequenz – lassen sich Laufwege drastisch verkürzen. Schnelldreher gehören in die Nähe der Versandzone, Langsamdreher dürfen weiter entfernt liegen. Eine ABC-Analyse hilft, diese Kategorien zu identifizieren.

Ladungsträger- und Palettenmanagement

Paletten, Gitterboxen und Kleinladungsträger (KLT) sind die stillen Arbeitspferde der Logistik. Ihr Management wird oft unterschätzt, hat aber erheblichen Einfluss auf Kosten und Effizienz.

Tauschpools und Standards

Europaletten (EPAL) und andere standardisierte Ladungsträger funktionieren nach dem Tauschprinzip: Wer eine Palette liefert, erhält eine zurück. Die Verwaltung dieser Palettenkonten erfordert Sorgfalt, denn defekte oder nicht normgerechte Paletten werden nicht akzeptiert. Klare Tauschkriterien und regelmässige Kontrollen vermeiden Streitfälle.

Alternativen und Mehrwegsysteme

Kunststoffpaletten sind langlebiger und hygienischer als Holzpaletten, kosten aber mehr in der Anschaffung. Pooling-Systeme bieten die Möglichkeit, Ladungsträger zu mieten statt zu kaufen – ein Modell, das bei schwankenden Bedarfen Sinn macht. Wichtig ist dabei die korrekte Kennzeichnung und ein funktionierendes Rückführsystem.

Prozessoptimierung und Leistungskennzahlen

Was nicht gemessen wird, kann nicht verbessert werden. KPI-Dashboards (Key Performance Indicators) visualisieren die wichtigsten Kennzahlen in Echtzeit: Durchsatzleistung, Fehlerquote, Lagerumschlag, Flächennutzung. Sie sind das Cockpit für jede Führungskraft.

Methoden zur Effizienzsteigerung

Die 5S-Methode (Sortieren, Systematisieren, Säubern, Standardisieren, Selbstdisziplin) schafft Ordnung und Sauberkeit – zwei Faktoren, die oft unterschätzt werden, aber direkten Einfluss auf Sicherheit und Produktivität haben. Regelmässige Audits halten das Niveau hoch.

Eine weitere bewährte Methode ist die ABC-Analyse: Sie teilt den Bestand in drei Kategorien ein – A-Artikel (hoher Wert oder Umschlag), B-Artikel (mittlerer Bereich) und C-Artikel (geringe Bedeutung). So lassen sich Ressourcen gezielt steuern.

Vermeidung typischer Probleme

  • Out-of-Stock: Fehlende Ware frustriert Kunden und kostet Umsatz. Automatische Meldebestände und enge Abstimmung mit Lieferanten schaffen Abhilfe.
  • Ladenhüter: Artikel, die sich nicht drehen, binden Kapital und Fläche. Regelmässige Bereinigung und saisonale Prognosemodelle helfen.
  • Honeycombing: Bei der Blocklagerung entstehen durch LIFO-Prinzip (Last In, First Out) ungenutzte Lücken im Lagerblock – ein klassisches Beispiel für Raumverschwendung.

Lagerung in der Schweiz: Besonderheiten und Chancen

Die geografische Lage der Schweiz bringt spezifische Herausforderungen und Möglichkeiten mit sich. Viele Unternehmen stehen vor der Frage: Lagern wir lokal oder beziehen wir Ware direkt aus dem Ausland?

Zollfreilager als strategisches Instrument

Ein Zollfreilager erlaubt es, Ware zu importieren, ohne sofort Zollabgaben entrichten zu müssen. Erst bei Entnahme für den Schweizer Markt fallen diese an. Für Unternehmen mit internationalen Handelsströmen kann dies erhebliche Liquiditätsvorteile und Flexibilität bedeuten.

Nationale Bevorratung vs. Just-in-Time

Lokale Lagerung in der Schweiz verkürzt Lieferzeiten und stärkt das Image („Versand aus der Schweiz“). Gleichzeitig sind die Flächen- und Lohnkosten höher als in den Nachbarländern. Ein sorgfältiger Kostenvergleich unter Berücksichtigung aller Faktoren (Total Landed Cost) – also Transport, Zoll, Lagerhaltung, Risiko – hilft bei der Entscheidung. Just-in-Time-Lieferungen über die Grenze können eine Alternative sein, erfordern aber stabile Lieferketten und gute Zollabwicklung.

Energieeffizienz und Nachhaltigkeit

In der Schweiz sind die Energiepreise ein relevanter Kostenfaktor. LED-Beleuchtung, Wärmerückgewinnung und moderne Heizkonzepte senken die Betriebskosten und verbessern die Ökobilanz. Gerade bei Hallenbauten lohnt sich die Investition in energieeffiziente Lösungen.

Skalierung und Engpassmanagement

Wachstum ist erfreulich – bringt aber Lagerbetreiber oft an ihre Grenzen. Wie reagieren, wenn die Kapazität nicht mehr ausreicht?

Kurzfristige Massnahmen

  1. Verdichtung der bestehenden Fläche: Oft schlummert ungenutztes Potenzial in der Höhe. Die Nutzung des Raums über Toren oder der Einbau von Zwischenebenen schafft zusätzliche Kapazität.
  2. Außenlager anmieten: Temporäre Lagerflächen lassen sich kurzfristig anmieten, etwa für saisonale Spitzen.
  3. Bereinigung von Penner-Artikeln: Langsam drehende oder obsolete Artikel verbrauchen wertvollen Platz. Eine konsequente Analyse schafft Raum für rentablere Ware.

Langfristige Strategien

Automatisierungslösungen wie Hochregallager oder automatische Shuttlesysteme erhöhen die Dichte und Durchsatzleistung massiv. Auch das Retrofit alter Anlagen – die Modernisierung bestehender Systeme – kann wirtschaftlicher sein als ein Neubau. Wichtig ist, Engpässe frühzeitig zu erkennen und mit Hilfe von Durchsatzberechnungen die richtige Investitionsentscheidung zu treffen.

Professionelle Lagerung ist kein statisches Konzept, sondern ein kontinuierlicher Prozess der Anpassung und Verbesserung. Mit den richtigen Grundlagen, durchdachten Prozessen und modernen Werkzeugen schaffen Sie die Basis für eine Logistik, die Ihre Kunden begeistert und Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig hält.

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